Sind wir Ebola hilflos ausgeliefert?

Es passt thematisch zwar nicht ganz in unseren Blog, aber trotzdem möchte ich heute einen kurzen Artikel über Ebola schreiben. Das Thema geht mir einfach nicht aus dem Kopf. In Europa haben Seuchen ihren Schrecken seit langen Jahren verloren.

Dank der Fortschritte von Wissenschaft und Technik müssen die Menschen hierzulande nicht fürchten, von Pest, Cholera, Typhus oder anderen tödlichen Krankheiten dahingerafft zu werden. In anderen Ländern flackern immer wieder einmal alte und neue Seuchen auf. Aber Ebola ist ganz anders.

Die Krankheit an sich gibt es in Afrika schon seit Jahrzehnten. Immer mal wieder rottet sie den einen oder anderen Landstrich aus. Schlimm für die Menschen dort, aber was geht uns das an, fragen sich viele Menschen in Deutschland. Man hört die Nachrichten, findet das schlimm und das war‘s dann. Mit dieser Nachricht ist es nicht anders als mit anderen. Denn schließlich kann niemand etwas dagegen tun, niemand kann den Menschen dort helfen. Wirklich nicht? Jetzt ist die Situation eine andere.

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Welches Material für den Zaun?

Wer Bedarf an einem Zaun für das eigene Haus und Grundstück oder ein Gartengelände hat, greift dafür als in der Regel auf einen Zaun mit Gartentür oder Gartentor auf Holz oder Metall zu.
Kunststoff hat ja seit langem einen schlechten Ruf und viele haben Vorurteile gegen dieses Material.

Zaun und Gartentür aus Holz

Holz als Material für Zaun und Gartentür hat Tradition und ist beliebt, wobei Holz im Einsatz für die Umzäunung und das Hof- oder Gartentor den schwer wiegenden Nachteil hat, dass es ohne regelmäßige Pflege nicht besonders witterungsbeständig ist. Manche Hölzer sind stabiler als andere, aber Holz braucht immer Pflege. Außerdem ist Holz als ein Naturprodukt häufig von individueller Beschaffenheit und weist häufig Unebenheiten oder Farbabweichungen auf – der Eine mag dies, der andere nicht. Wer lieber einen Metallzaun kauft, kann sich im Internet auf zahlreichen Seiten zu diesem Thema informieren.

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Mieten oder kaufen: die Entscheidung

Diese Fragen stellen sich viele Menschen in ihrem Leben. Vor allem bei jüngeren Personen dürfte diese Frage des Öfteren zur Sprache kommen, denn in jungen Jahren ist es noch wesentlich
leichter eine Immobilie zu erwerben. Über 40 % der Haushalte in Deutschland sind im Besitz einer Immobilie, mehr als in fast allen anderen europäischen Ländern. Diese Zahl bedeutet jedoch, dass es hierzulande mehr Mieter als Wohneigentümer gibt. Allerdings steigen die Mieten unaufhörlich und das vor allem in größeren Städten.

Daher ist die Frage: Immobilie kaufen oder mieten durchaus berechtigt. Es ist auch durchaus verständlich, dass sich viele Mieter nach eigenen vier Wänden sehnen. Doch wann darf sich ein Mieter einen Immobilienkauf überhaupt zutrauen? Der Mieten- oder- Kaufen- Rechner im Internet ermöglicht einen Vergleich und liefert dazu durchaus brauchbare Ergebnisse.

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Gewächshaus bringt frisches Gemüse

Temperaturen in einem Gewächshaus beachten

In einem kühleren Mehrzweckgewächshaus mit einer durchschnittlichen Wintertemperatur zwischen 6 und 10 °C, finden in erster Linie Pflanzen zum Überwintern Platz. Auch wenn die Temperatur einmal bis auf den Gefrierpunkt abfallen sollten, können die meisten Pflanzen gut überleben. So können Orchideen und Chrysanthemen gut in einem solchen kühlen Gewächshaus überwintern. Wesentlich mehr Spaß machen die mäßig temperierten Gewächshäuser, die nur im Herbst und im Frühling beheizt werden, um die Vegetationszeit einiger Pflanzen zu verlängern.

Hier schwankt die Temperatur zwischen 10 und 15 °C. In solch einem Gewächshaus kann man in sehr kurzer Zeit empfindliche Pflanzen ziehen. Man kann auch gute Erfolge mit einigen Orchideenarten erzielen sowie mit Alpenveilchen und Palmen. Auch Zitrusgewächse finden sich in einem solchen Gewächshaus sehr wohl. Warme Gewächshäuser eignen sich für die verschiedensten Pflanzen, besonders für Exoten. Zahlreiche Orchideen und auch mediterrane Gewächse benötigen im Winter ein beheiztes Gewächshaus. In vielen Fällen wird ein Wintergarten ja auch gebaut, um einen zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Inwieweit man den Wintergarten dann im Winter auch beheizt, hängt in erster Linie vom Energieverbrauch ab, den man sich überhaupt leisten kann.

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Pflanzenschutz geht auch BIO

Umweltfreundlicher Pflanzenschutz

Damit es möglich ist, unbedenkliche und umweltfreundliche Maßnahmen wirksam anwenden zu können, müssen Schädlinge rechtzeitig erkannt werden. Deshalb sollte der Gartenfreund seine Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall überprüfen. Für bestimmte Fälle besteht sogar Melde- und Bekämpfungspflicht.

Biologische Bekämpfung

Völlig unbedenklich sowohl für Mensch als auch für die Natur ist der Einsatz von biologischen Schädlingsbekämpfung – Verfahren. Diese bestehen eigentlich nur darin, dass man gegen die Schädlinge ihre jeweiligen natürlichen Feinde einsetzt. So kann zum Beispiel zur Bekämpfung der Schildlaus eine Wespenart gezüchtet und eingebürgert werden.

In Gewächshäusern können Weiße Fliegen und Spinnmilben durch rechtzeitige Freilassung von Schlupfwespen in Schach gehalten werden. Der Einsatz dieser Mittel ist nicht immer einfach, weil es sich dabei um Lebewesen handelt. Daher sollte man sich bereits vorab darüber genau informieren.

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Regen ist wichtig für den Garten

Regentonnen – Regensammler und Regentanks

Sie sind der Klassiker seit Jahrzehnten, die runden verschiedenfarbigen Regentonnen. Sie sind sehr stabil, praktisch und vor allem kostengünstig. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Formen und Farben. Entscheidet man sich für eine platzsparende Variante, dann ist eine eckige Regentonne vorteilhaft. Diese Art Regentonne kann problemlos auch an engen Stellen platziert werden.
Regentonnen ab rund oder eckig, sind in robuster Ausführung inklusive Deckel und Auslaufhahn erhältlich.

Regentanks

Man könnte sie auch als Universal-Regensammler bezeichnen. Moderne Regentanks sind dreifach einsetzbar, nämlich oberirdisch, unterirdisch und als Kellertank.

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Werkzeuge zum streichen

Was für Werkzeuge braucht man beim streichen?

Eigentlich ist das Streichen von Wänden und Decke gar nicht so schwer, wie manche vielleicht denken. Nicht umsonst zählt das Streichen von Wänden bei Heimwerkern zu den beliebtesten Aufgaben. Und wenn man dann noch ein paar Insider Tipps kennt, gestaltet sich das Streichen beinahe schon als Kinderspiel. Besonders wichtig für ein gutes Gelingen ist jedoch immer die richtige Vorbereitung, wie auch das passende Werkzeug. Dazu sollte man im Zweifelsfall auch mal etwas tiefer in die Tasche greifen, denn unterm Strich zahlt sich die Investition in teurere Werkzeuge immer aus. Denn nur mit der richtigen Grundausstattung kann die anfallende Arbeit auch fachgerecht erledigt werden, wodurch man sich lästige Nacharbeit erspart.

Grundausstattung beim Streichen

Wie bei so vielen Arbeiten, ist auch beim Streichen von Innenwänden das richtige Werkzeug entscheidend. Dafür sollte man sich eine gewisse Grundausstattung zulegen. Auch wenn man eher selten streicht, lohnt sich die Investition allemal. Zu der Grundausstattung zählen ein Flächenpinsel, ein Flächenroller groß, Flächenroller klein für schwer zugängliche Stellen und ein Walzgitter. Zudem sollten auch ausreichend Klebebandrollen vorhanden sein.

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Keine Angst vor Gewitter

Blitzschutz für das Haus

Ein Blitzableiter ist keine Pflicht, kann im Versicherungsfall jedoch von Bedeutung werden, doch nur ein Blitzableiter genügt nicht, denn gerade bei einem Sommergewitter haben die Versicherungsgesellschaften oft Schäden in Millionenhöhe zu begleichen.

Der Blitzableiter besteht in der Regel aus zwei Komponenten, dem Äußeren und dem Inneren Blitzschutz. Der Äußere fängt den Blitz und leitet ihn in die Erde, der Innere sorgt dafür, dass es nicht zu gefährlichen Unterschieden bei der Spannung kommen kann. Spannungsunterschiede verursachen im Haus große Schäden, denn sie führen dazu, dass elektrische Geräte nicht mehr funktionstüchtig sind.

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Fliegen und Mücken nerven

Wirkungsvoller Schutz gegen Insekten

Ob im Frühjahr, Sommer oder Herbst, immer wenn die Sonne am Himmel steht, bringt sie nicht nur wärmere Luft, sondern auch Kolonnen kleiner Plagegeister mit sich. Fliegen, Stechmücken, Spinnen und Co. fühlen sich in den Wohnungen sehr wohl und fallen uns früher oder später mächtig auf die Nerven. Das kann schnell abgestellt werden, wenn Fliegengitter dafür sorgen, dass unsere Lebensqualität nicht leidet. Ein Fliegengitter und eine Insektenschutztür ist immer noch die umweltfreundlichste Methode Herr über Insekten und anderes Ungeziefer zu werden.

Natürlich ist eine Fliegenklatsche ebenfalls eine effektive Lösung, hier stellt sich jedoch das Problem, dass es hässliche Flecken auf Gardinen und Tapeten gibt. Die cleverste Option zu Blutflecken an den Wänden sind Fliegengitter, nicht nur am Schlafzimmerfenster. Alle Fenster und Türen sollten mit Fliegengitter gesichert werden. Sie lassen sich leicht selber einbauen und sind in diversen Größen und Anfertigungen zu erwerben. Der Einbau einer Insektenschutztür ist allerdings mit handwerklichen Fähigkeiten verbunden. Genauso wie der Einbau der Fliegengitter Fenster.

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Kalte Füße im Altbau

Fußbodenheizung bringt angenehme Wärme

Gerade Bewohner von älteren Häusern werden das Problem kennen, kalte Füße und das nicht nur in den Wintermonaten. Das kann jedoch abgestellt werden, indem die Kellerdecke gedämmt wird und in den meisten Fällen ist dazu nicht einmal eine Firma nötig. Sparen kann man natürlich auch noch, denn es geht eine Menge Energie durch nicht gedämmte Decken verloren.

In vielen Häusern wird der Keller nicht bewohnt und somit ist auch ein Heizen unangebracht, darum sollte die Decke gedämmt werden damit Temperaturunterschiede so gut wie möglich ausgeglichen werden können.

Verschiedene Möglichkeiten der Dämmung

Die erste Möglichkeit die Kellerdecke langfristig zu dämmen sind Polystyrol Platten, die dank ihrer Nut und Federn einfach anzubringen sind. Sie werden nur mit Klebeschaum befestigt und sind zudem sauber und wirtschaftlich. Diese Arbeit kann von einem alleine ausgeführt werden, denn die Deckenplatten werden nur leicht angedrückt, wenn der Kleber aufgebracht worden ist.

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