Damit die Innentüren in neuer Pracht erstrahlen

Wir alle kennen das Problem: So schön die Innentüren unserer Wohnung auch beim Einbau gewesen sind, irgendwann kommen sie alle in die Jahre und die Spuren der Zeit lassen sich nicht mehr so schnell beseitigen. Das ist natürlich schade, da die Tür ja ein Bestandteil des gesamten Raumes und somit der Gesamtoptik sind. Da muss es doch eine Möglichkeit geben, um sie ein bisschen aufzufrischen und wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Neue Farbe

Die einfachste und somit schnellste Möglichkeit, einer Tür ein neues Gesicht zu geben, ist ein Anstrich mit einer neuen Farblasur oder einem Klarlack, ganz nach Belieben! Damit die neue Farbe auch halten kann, muss eventuelle alte Farbe vollständig entfernt werden. Zudem wird die Oberfläche, wenn es sich um eine Holztür handelt, ein wenig mit Schmirgelpapier angeraut. Auch dies verhilft zu einer besseren Farbhaftung. Die Farbe kann nach dem persönlichen Geschmack oder der vorhandenen Einrichtung gewählt werden. Wer sich nicht sicher ist, kann ein Foto des Raumes zur Rücksprache mit dem „Farbmeister“ des Baumarktes mitbringen.

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Wenn Feuchtigkeit durchs Haus kriecht

Es ist der Schrecken eines jeden Hausbewohners. Feuchtigkeit die sich im Innenraum ausbreitet. Jedes Haus, dass nicht gut instand gehalten und gepflegt wird, ist ein potentielles Opfer von eindringender Feuchtigkeit. Doch auch Häuser, bei denen beim Bau gepfuscht wurde, kann schnell zum Problemfall werden, da die Feuchtigkeit durch die kleinste undichte Stelle dringen kann. Wenn man dann auch noch die Ursache, beziehungsweise die Schwachstelle nicht findet, können große Schäden entstehen die sich nur mit hohem Aufwand und erheblichen Kosten wieder beheben lassen. Deshalb ist es wichtig, über mögliche Ursachen für Feuchtigkeit im Innenbereich informiert zu sein, und mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.

Mögliche Ursachen für Feuchtigkeit im Haus

Findet sich in einem Raum ein Feuchtigkeitsfleck, kann dieser schnell mit einem Leck in der Nähe in Verbindung gebracht werden. Befindet sich die nasse Stelle zum Beispiel oben an einer Wand im obersten Stock, kann diese durch eine undichte Dachrinne oder ein Fallrohr verursacht worden sein. Feuchte Flecken an einer Wand in Fensternähe können beispielsweise durch Regenwasser entstehen, dass durch einen Spalt zwischen Blendrahmen und der Wand eindringt.

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Bringen Sie Atmosphäre in den Garten – mit Gabionen

Sie wirken wie aus vergangenen Tagen oder einem unvergessenen Toskana-Urlaub. Gabionen sind stumme Zeitzeugen. Schon immer war Stein das beste und hochwertigste Baumaterial. Die Steinkörbe können zudem Ihre Ideen verwirklichen und das Flair des Südens miteinbeziehen. Tauchen Sie ein in das Reich der Gestaltungsmöglichkeiten und verwirklichen Sie sich Ihre Träume. Akzente setzen aus Stein, Stahl und Natur.

Mit Gabionen kaufen Sie einen langlebigen Lärm- und Sichtschutz und nicht nur das. Übrigens Steinkörbe haben keinen Pflegeaufwand. Denn Sie müssen Sie nicht gießen, streichen oder zuschneiden. Praktisch, oder finden Sie nicht? Ein Trend der von Jahr zu Jahr steigt und immer mehr Liebhaber findet. Die unverwüstlichen Gabionen sind Sommer wie Winter ein Blickpunkt. Wer möchte kann die Steinkörbe mit blühenden Rankpflanzen versehen. Einfach nach dem persönlichen Geschmack gestalten und das ohne große Fürsorge. Für jeden Geldbeutel ist das richtige Element erhältlich und besteht über Generationen. Noch günstigere  Preise gibt es allerdings in Onlineshops im Internet.

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Welches Material für den Zaun?

Wer Bedarf an einem Zaun für das eigene Haus und Grundstück oder ein Gartengelände hat, greift dafür als in der Regel auf einen Zaun mit Gartentür oder Gartentor auf Holz oder Metall zu.
Kunststoff hat ja seit langem einen schlechten Ruf und viele haben Vorurteile gegen dieses Material.

Zaun und Gartentür aus Holz

Holz als Material für Zaun und Gartentür hat Tradition und ist beliebt, wobei Holz im Einsatz für die Umzäunung und das Hof- oder Gartentor den schwer wiegenden Nachteil hat, dass es ohne regelmäßige Pflege nicht besonders witterungsbeständig ist. Manche Hölzer sind stabiler als andere, aber Holz braucht immer Pflege. Außerdem ist Holz als ein Naturprodukt häufig von individueller Beschaffenheit und weist häufig Unebenheiten oder Farbabweichungen auf – der Eine mag dies, der andere nicht. Wer lieber einen Metallzaun kauft, kann sich im Internet auf zahlreichen Seiten zu diesem Thema informieren.

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Werkzeuge zum streichen

Was für Werkzeuge braucht man beim streichen?

Eigentlich ist das Streichen von Wänden und Decke gar nicht so schwer, wie manche vielleicht denken. Nicht umsonst zählt das Streichen von Wänden bei Heimwerkern zu den beliebtesten Aufgaben. Und wenn man dann noch ein paar Insider Tipps kennt, gestaltet sich das Streichen beinahe schon als Kinderspiel. Besonders wichtig für ein gutes Gelingen ist jedoch immer die richtige Vorbereitung, wie auch das passende Werkzeug. Dazu sollte man im Zweifelsfall auch mal etwas tiefer in die Tasche greifen, denn unterm Strich zahlt sich die Investition in teurere Werkzeuge immer aus. Denn nur mit der richtigen Grundausstattung kann die anfallende Arbeit auch fachgerecht erledigt werden, wodurch man sich lästige Nacharbeit erspart.

Grundausstattung beim Streichen

Wie bei so vielen Arbeiten, ist auch beim Streichen von Innenwänden das richtige Werkzeug entscheidend. Dafür sollte man sich eine gewisse Grundausstattung zulegen. Auch wenn man eher selten streicht, lohnt sich die Investition allemal. Zu der Grundausstattung zählen ein Flächenpinsel, ein Flächenroller groß, Flächenroller klein für schwer zugängliche Stellen und ein Walzgitter. Zudem sollten auch ausreichend Klebebandrollen vorhanden sein.

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Kalte Füße im Altbau

Fußbodenheizung bringt angenehme Wärme

Gerade Bewohner von älteren Häusern werden das Problem kennen, kalte Füße und das nicht nur in den Wintermonaten. Das kann jedoch abgestellt werden, indem die Kellerdecke gedämmt wird und in den meisten Fällen ist dazu nicht einmal eine Firma nötig. Sparen kann man natürlich auch noch, denn es geht eine Menge Energie durch nicht gedämmte Decken verloren.

In vielen Häusern wird der Keller nicht bewohnt und somit ist auch ein Heizen unangebracht, darum sollte die Decke gedämmt werden damit Temperaturunterschiede so gut wie möglich ausgeglichen werden können.

Verschiedene Möglichkeiten der Dämmung

Die erste Möglichkeit die Kellerdecke langfristig zu dämmen sind Polystyrol Platten, die dank ihrer Nut und Federn einfach anzubringen sind. Sie werden nur mit Klebeschaum befestigt und sind zudem sauber und wirtschaftlich. Diese Arbeit kann von einem alleine ausgeführt werden, denn die Deckenplatten werden nur leicht angedrückt, wenn der Kleber aufgebracht worden ist.

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