Der Weihnachtsstern

Kaum beginnt die Adventszeit sind sie wieder überall zu sehen: Die Weihnachtssterne! Allerdings sind diesmal die Pflanzen gemeint. Sie tauchen, wie durch einen Zauber, in Büros, Arztpraxen, aber auch in vielen privaten Haushalten auf, um die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Leider werden sie pünktlich zum 6. Januar auch genauso schnell wieder in der Biotonne entsorgt. Warum ist einfach nicht zu verstehen, denn sie sind das ganze Jahr über schöne Pflanzen, die die heimische Pflanzensammlung ergänzen.

Sie müssen lediglich im frühen Frühjahr zurückgeschnitten und in frische Erde gesetzt werden. Wie auch in der Weihnachtszeit bevorzugt diese Pflanze einen hellen Standort, der nicht allzu warm wird. Im Sommer sollten sie an einen eher schattigen Ort im Freien gestellt werden. Im verregneten, trüben September setzt eine frühe Blüte ein, meist aber erst zum nächsten Frühjahr. Winterliches Störlicht, beispielsweise von Straßenlampen, bekommt ihnen überhaupt nicht. Wurden sie zu stark durch das Licht beeinflusst, wird es nicht zur Blüte kommen.

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Den Wert des Hauses erhalten

Jedes Haus ist viel wert, sobald es fertig gestellt ist. Doch ist es vergleichbar mit einem fabrikneuen Wagen: Innerhalb der ersten Jahre kann das wunderschöne, neue Haus sehr schnell an Wert verlieren, wenn man nicht Acht gibt. Doch dem kann mit einigen einfachen Maßnahmen entgegen gewirkt werden.

Die Außenseite des Hauses

In regelmäßigen Abständen sollte gerade in den ersten Jahren nach Beendigung der Bauphase die Fassade eines Hauses überprüft werden. Denn auch wenn zur Bauabnahme alles optimal erschien, können sich in dieser Phase gerade die versteckten Mängel zeigen. Diese können durch ganz normale Witterungseinflüsse zutage treten. Denn gerade an Ein- und Zweifamilienhäusern sind mehr verschleißanfällige Außenbauteile verbaut als an Mehrfamilienhäusern.

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Pflanzenschutz – auch im Oktober

Anfänger, die ihren Garten das erste Jahr bewirtschaften, sind oft ein wenig blauäugig dabei und denken, dass das Gartenjahr mit Einbruch der kühleren Jahreszeit beendet ist. Doch dem ist nicht so. Wer sich glücklich schätzen kann, in einer klimatisch milden Region zu leben, der wird ein Gartenjahr rund um den Kalender führen können. Doch alle anderen können die unterschiedlichsten Arbeiten auch bei kühler Witterung, ja einiges sogar noch beim ersten Frost durchführen.

Warum ist der Pflanzenschutz zum Ende der Wachstumsperiode so wichtig?

Pflanzenschutz ist ein sehr komplexes Thema. Daher müssen nicht nur die Pflanzen und ein direkter Befall Beachtung finden. Denn der entdeckte Befall muss nicht nur entfernt, sondern auch korrekt entsorgt werden. Auf gar keinen Fall dürfen Pflanzenteile, die von Pilzen oder Krankheiten befallen sind, auf dem Kompost landen. Denn so würde man sie direkt wieder im eigenen Garten verteilen, sobald man den Kompost wieder auf die Beete ausbringt.

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Vor-und Nachteile der verschiedenen Bodenbeläge

Ob flauschiger Teppich, edles Parkett oder natürlicher Kork, es gibt zahlreiche verschiedene Bodenbeläge und jeder hat seine Vor- und Nachteile. Welcher Bodenbelag in Frage kommt, ist mitunter eine Frage des Geschmacks und den Anforderungen, die an ihm gestellt werden. Aber auch von der Art der Raumnutzung und den persönlichen Vorlieben ist dies abhängig. Der beste und zugleich schonendste Belag ist und bleibt der Korkboden. Obwohl nur ein Außenseiter, besitzt dieser die besten Qualitäten überhaupt.

Ein Bodenbelag hat entscheidenden Einfluss auf die Raumwirkung und ist zudem eine Frage des Geschmacks. So vermittelt zum Beispiel ein flauschiger Teppichboden ein positiveres Wohngefühl als etwa ein kühler und nackter Beton.

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Sollte man den Hausrat versichern?

Sie haben Ihre Wohnung zweifelsohne liebevoll verschönert. Vermutlich mit hochpreisigen Einrichtungsgegenständen und topaktuellen Dekorationen ? Oder Sie haben über die Jahre unbezahlbare Antiquitäten gesammelt, die augenblicklich vier Wände schmücken? Nun stellen Sie sich vor, dass angesichts von einem schlagartigen Schaden fix alle Ihre Habseligkeiten vermackelt oder auch zertrümmert werden könnten.

Keine schöne Überlegung, indes unglücklicherweise ständig öfter Realität. Ob durch Blitzschlag, einen Schaden durch Sturm oder Leitungswasserschaden, oftmals sind es diese schlagartigen Geschehnisse, die zum kompletten Wegfall von Hab und Gut führen. Da kann jedenfalls ein schwacher Trost, eine hervorragende und breit gefächerte Hausratversicherung sein. Selbige kann wenigstens den Schaden geldlich ersetzten und Sie vor einem wirtschaftlichen Bankrott sichern.

Was leistet die Hausratversicherung

Die Hausratversicherung begleicht die Kosten nach Unglücken durch z. B. Blitzschlag, starken Wind und Hagel, Austritt von Leitungswasser und Raubüberfall, Klauberei und Vandalismus. Es ist zumeist sehr schwer, die Überlegung zu haben, dass man ausgerechnet selber von so einer Schädigung getroffen sein könnte. Auf irgendeine Weise sind es vielmehr fremde Leute. Bekanntlich trifft das in keinster Weise ständig zu. Ereignet sich wirklich ein Unglück und wird Ihr gesamter Besitzstand zerstört, werden Sie glücklich sein, eine weitreichende Haushaltsversicherung auf den Weg gebracht zu haben.

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Auf dem Dach wird es bunt

Richtig: Jedes Haus benötigt ein Dach. Doch während man in früheren Zeiten einheitliche Dachziegel gefertigt hat, findet man heute die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Eine Farbenvielfalt durchzieht das Angebot genauso wie die Art der Verarbeitung. Glauben Sie nicht? Dann gehen Sie einmal zu einem Baustoffhandel oder noch besser, direkt zu einem Großhändler für Dachziegel. Sie werden Ihr blaues Wunder erleben.

Bunt darf es sein

Hat man früher hauptsächlich rote oder anthrazitfarbene Dachziegel auf den Häusern gesehen, hat sich das Bild vollständig gewandelt. Nicht nur unterschiedliche Farben der Dachziegel haben sich etabliert. Sogar Muster halten Einzug auf den Dächern. Dies kann von gedämpft in Ocker und Zinnober, bis hin zu Schriftzügen in zwei oder mehr Farben alles sein, was gewünscht wird und umgesetzt werden kann. Auch unter den Dachdeckern sind kreative Köpfe sehr gefragt.

Die Herstellungsweise

Auch in der Vergangenheit hat man bereits unterschiedliche Methoden der Herstellung gekannt. Durch diese erhält der Dachziegel seine spezielle Färbung oder Oberfläche.

Naturrote Ziegel: Mit einem geringen Eisen- und hohen Kalkanteile werden diese gebrannten Ziegel in Gelbtöne gebracht. Sollen sie in Rottönen gefertigt werden, wird der Eisenanteil erhöht. Auch Brauntöne sind auf diese Weise möglich.

 Durchgefärbte Ziegel: Bei ihrer Herstellung werden die Farbpigmente mit dem Ton gemischt, bevor sie im Ofen gebrannt werden. Allerdings ist die Farbpalette stark begrenzt, da sich die Farbpartikel beim Brand schnell absetzen. Ein Nachteil dieser Ziegel sind die höheren Produktionskosten.

Engobiert: Als Engobe wird ein matter, nicht glasurartiger Überzug bezeichnet. Dieser verändert die Oberflächenfarbe. Es handelt sich um einen besonders aufbereiteten Tonschlamm der vor dem Brennen auf den Ziegel aufgebracht wird. Je nachdem, welche Auftragungstechnik verwendet wird, entstehen unterschiedliche Muster, die das Besondere ausmachen. Durch eine besondere Technik wird ein Überzug geschaffen, der an eine Glasur erinnert. Daher werden diese Edel-Engoben genannt. Theoretisch sind bei den Engoben alle Farbtöne denkbar.

Terra sigillata: Auch hierbei handelt es sich um eine Engobe. Der Begriff bedeutet übersetzt „gesiegelte Erde“. Es handelt sich um einen glänzenden, glasurähnlichen Tonüberzug. Auch wenn sich der glasurähnliche Überzug während des Brennens durch das Sintern ergibt, wird er nicht als Glasur bezeichnet. Denn diese weist sich durch eine durchgängige Glasschicht aus!

Glasiert: Die harten, glasartigen Überzüge dichten den Ziegel vollständig ab. Mit ihnen kann eine Großzahl aller Farben des Spektrums auf das Dach gebracht werden. Hierfür wird zuvor eingefärbter Quarzsand aufgebracht und anschließend gebrannt.

Viele Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um seinem Dach einen einmaligen Look zu gewähren. Hindernis an der Umsetzung ist oft nur das Portemonnaie, da einige Ziegel-Ausführungen recht teuer sind. Daher: Erst informieren, dann rechnen und zuletzt bestellen!

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Mit diesen Tipps halten Sie Diebe von sich fern

Täglich finden in Deutschland unzählige Einbrüche statt. Die Initiative “ Zuhause sicher „, die von Polizeibehörden ins Leben gerufen wurde weißt darauf hin, das 80% der Einbrüche über die Fenster und Türen erfolgen. Die Diebe hebeln diese innerhalb kurzer Zeit auf und gelangen so ungehindert in die Privaträume. Das Zerschlagen der Scheibe würde zu viel Lärm verursachen und würde so das Risiko erhöhen, geschnappt zu werden.

Ein effektiver Einbruchschutz muss deshalb auch dort ansetzen: Die Balkon- bzw. die Terassentüren und Fenster müssen einbruchsicher sein. Verschiedene, teils relativ kostengünstige Maßnahmen kommen dafür in Frage und können problemlos nachgerüstet werden.

Mechanischer Einbruchschutz nachrüsten

Das Aufhebeln von Fenster oder Türen dauert oft nur wenige Minuten und verursacht keinen Lärm, weshalb die meisten Diebe mit dieser Methode in die Wohnung gelangen. Um ein Fenster aufzuhebeln, ist noch nicht einmal spezielles Werkzeug nötig, ein einfacher Schraubendreher genügt den Einbrechern völlig. Besonders bei Gelegenheitstätern ist deshalb diese Methode sehr beliebt.

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Werden Sie Ameisen so ganz einfach los

Jeder freut sich auf den Sommer. Die Türen und Fenster können endlich wieder offen bleiben, um alle Räume mit frischer Luft zu durchfluten. Sicherlich hat man Vorkehrungen getroffen, um Insekten keinen freien Zutritt zu gewähren. Doch was tun, wenn sich Ameisen über „geheime“ Wege ungefragt Zutritt verschaffen? Sicherlich meinen viele nun, dass sich Ameisen nur dann einfinden, wenn die Räume nicht sauber genug gehalten werden. Doch das ist nicht ganz korrekt. Denn dass sie eventuell gut versorgt werden, wenn nicht täglich gesaugt wird, merken die Tiere erst, wenn sie bereits angekommen sind.

Sie dringen durch Wandritzen oder unter Steinen hindurch ins Haus ein. Allerdings sollte man sie wirklich nicht dulden. Ihre Heimat liegt außerhalb des Hauses. Wichtig ist, dass Lebensmittel, an denen sie bereits „geknabbert“ haben, nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet sind, da sie Keime übertragen können, die beim Menschen Krankheiten auslösen können. Sie sollten in der Biotonne entsorgt werden. Vorsicht ist geboten, wenn sie in der Nähe von elektrischen Geräten oder sogar in den Geräten entdeckt werden. Sie können zu Kurzschlüssen führen.

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Bringen Sie Atmosphäre in den Garten – mit Gabionen

Sie wirken wie aus vergangenen Tagen oder einem unvergessenen Toskana-Urlaub. Gabionen sind stumme Zeitzeugen. Schon immer war Stein das beste und hochwertigste Baumaterial. Die Steinkörbe können zudem Ihre Ideen verwirklichen und das Flair des Südens miteinbeziehen. Tauchen Sie ein in das Reich der Gestaltungsmöglichkeiten und verwirklichen Sie sich Ihre Träume. Akzente setzen aus Stein, Stahl und Natur.

Mit Gabionen kaufen Sie einen langlebigen Lärm- und Sichtschutz und nicht nur das. Übrigens Steinkörbe haben keinen Pflegeaufwand. Denn Sie müssen Sie nicht gießen, streichen oder zuschneiden. Praktisch, oder finden Sie nicht? Ein Trend der von Jahr zu Jahr steigt und immer mehr Liebhaber findet. Die unverwüstlichen Gabionen sind Sommer wie Winter ein Blickpunkt. Wer möchte kann die Steinkörbe mit blühenden Rankpflanzen versehen. Einfach nach dem persönlichen Geschmack gestalten und das ohne große Fürsorge. Für jeden Geldbeutel ist das richtige Element erhältlich und besteht über Generationen. Noch günstigere  Preise gibt es allerdings in Onlineshops im Internet.

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Sind wir Ebola hilflos ausgeliefert?

Es passt thematisch zwar nicht ganz in unseren Blog, aber trotzdem möchte ich heute einen kurzen Artikel über Ebola schreiben. Das Thema geht mir einfach nicht aus dem Kopf. In Europa haben Seuchen ihren Schrecken seit langen Jahren verloren.

Dank der Fortschritte von Wissenschaft und Technik müssen die Menschen hierzulande nicht fürchten, von Pest, Cholera, Typhus oder anderen tödlichen Krankheiten dahingerafft zu werden. In anderen Ländern flackern immer wieder einmal alte und neue Seuchen auf. Aber Ebola ist ganz anders.

Die Krankheit an sich gibt es in Afrika schon seit Jahrzehnten. Immer mal wieder rottet sie den einen oder anderen Landstrich aus. Schlimm für die Menschen dort, aber was geht uns das an, fragen sich viele Menschen in Deutschland. Man hört die Nachrichten, findet das schlimm und das war‘s dann. Mit dieser Nachricht ist es nicht anders als mit anderen. Denn schließlich kann niemand etwas dagegen tun, niemand kann den Menschen dort helfen. Wirklich nicht? Jetzt ist die Situation eine andere.

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